Montag, 29. Dezember 2014

Lärmreduzierung...

 ... ist ja gerade ein großes Thema. Bei uns hat der HDD-Recorder von TechniSat immer wieder zu Lärm geführt, weil die Festplatte zwar gedämft gelagert ist, aber eben doch mit dem Gehäuse in Resonanz kam.
  Also habe ich beherzt beschlossen, die Festplate gegen einen Solid-State-Drive ohne bewegliche Teile zu tauschen.

 Der gezeigte Aufkleber hat mich davon natürlich nicht abgehalten.

 Solche Aufkleber habe ich das letzte mal vor 20 Jahren auf PCs gesehen, ich wusste gar nicht, daß es so etwas noch gibt.

   So sieht die SSD-Platte dann aus. Alles etwas kleiner, als die mechanische Platte, aber da sich nichts mehr bewegt, kann auch die Befestigung gewagter sein...

 Yes!

 Successfully pimped my life!

Kabel-Halter...

 ... gibt es viele. Meine Frau bewahrt die vielfältigen Lade-Kabel in einer kleinen Kiste auf.

 Und kommt jedes Mal durcheinander, welches Kabel denn nun für welches Gerät ist.

 Daher habe ich ihr zu Weihnachten Kabel-Halter gebaut. Öffnet man die Kiste, werden einem alle verfügbaren Kabel sauber hingehalten...

RRRBBAD...

 ... - für die Nikolaus-Mütze aus dem vorherigen Post habe ich BBRTCADs verbaut - aber die sind immer noch relativ groß und sperrig. Zumindest im Mützen-Saum.

 Daher habe ich ein "Really Really Really Bare Bones Arduino Ding" gemacht.

 Die minimal notwendigen Komponenten für den ATMEGA328 sind auf der einen Seite, der ATMEGA328 auf der anderen Seite.

 Sogar ein Schalter und ein FTDI-Stecker haben Platz, alle Pins sind herausgeführt.

 Und der Testsketch hat sofort funktioniert.

 Yes!

 Und das Ganze auf 4*1,5 cm.

Ho ho ho...

 Nichts geht über eine stilechte Weihnachtsmann-Mütze. Zumindest, wenn man beim Nikolaus-Rudern auffallen möchte oder bei der Organisation des Weihnachtsmarkt-Besuches mit der Abteilung als Leitwolf dienen soll.

 Zum Glück gibt es ja Reste von den verbastelten NeoPixel-Streifen und BBRTCAD-Platinen...

 Ho Ho Ho!

Donnerstag, 4. Dezember 2014

BBRTCAD - TeilSMD - Teil 3

 Die überarbeitete BBRTCAD-TeilSMD-Platinen sind gekommen! Etwas kleiner und etwas schicker...
 ... und sie tut auf die Schnelle getestet auch, was sie soll.

 Jetzt muß noch die Firmware angepasst werden, dann kann die Produktion losgehen.

Justus

 Und es ist: eine Display-Stele! Gebaut mit einem NeoPixel-Streifen (WS2812b), MakerBeams, Plexiglas und einem BBRTCAD.

 Die Stele könnte natürlich auch alles mögliche anzeigen, der Startknopf (Großhanddrucktaster oder auch Pilzknopf genannt) könnte auch durch eine Vase ersetzt werden...

 ... und dann sähe das Leuchtobjekt auch im Wohnzimmer cool aus.

 Und warum Justus? Das ist der Startknopf für den neuen Chemie-Großrechner an der Universität Ulm.


Mittwoch, 12. November 2014

Sneak Preview

 Hier eine kleine Vorschau auf ein neues, spannendes Projekt.

 Und auch wenn es so aussieht - nein, es ist kein Warp-Kern...

Weltkulturerbe Langhe

  Ahhh - ein Kurztrip in das neue Weltkulturerbe, die Langhe in Norditalien, lohnt sich auch im November immer.
 Sonne, gutes Essen, gute Weine - was will man mehr?

BBRTCAD - TeilSMD - Teil 2

 Inzwischen ist der neue BBRTCAD - TeilSMD aufgebaut und getestet. Er funktioniert soweit prima, allerdings sind nicht alle Beschriftungen optimal und es gibt noch ein paar kleine Design-Wunsch-Änderung. Einen großen Dank an dieser Stelle an Erich für die vielen guten Tipps und Hinweise.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Ab in den Urlaub!

 Wie es sich gehört, sind die Prototypen-Platinen am Abend, bevor wir in den Urlaub gehen, gekommen.

 Also nichts mit testen, sondern nur mit einem fetten Grinsen betrachten und darauf freuen, nach dem Urlaub die ersten goldbeschichteten Teil-SMD-Platinen zu bestücken und zu testen...

Donnerstag, 25. September 2014

BBRTCAD - TeilSMD

 Wie im vorherigen Post angekündigt, möchte ich von der DS1307 weg zur DS3232 kommen.

 Ein erster Entwurf dazu ist die BBRTCAD-TeilSMD-Platine (Bare Bones Real Time Clock Arduino Ding).

 Sie wird einige Komponenten in SMD-Ausführung haben, andere werden in klassischer Durchsteckmontage ausgeführt, damit ein wenig Bastel-Freude aufkommt (und man defekte Teile leichter tauschen kann).

 In diesem Zuge bin ich auch von Fritzing auf KiCAD gewechselt. Meine bisherigen Platinen sind ja alle mit Fritzing gemacht. Ich habe die einfache, illustrator-artige Bedienung immer sehr geschätzt. Leider hat sich Fritzing mit dem neuen Farbschema und dem Weggang von Jonathan in eine Richtung entwickelt, die mir nicht zusagt.

 Bei KiCAD ist die Einstiegshürde deutlich größer als bei Fritzing, aber wenn man es mal raus hat, kann man sehr professionelle Platinen erstellen.

Montag, 8. September 2014

Weiterentwicklungen DS1307 nach DS3232M

 Ein Dauerthema bei den ganzen Uhrenprojekten ist die verwendete Echtzeituhr, die DS1307. Eigentlich ein guter Baustein, aber mit Tücken. Denn der Baustein benötigt einen externen Uhrenquarz. Und der muß, damit er keine falschen Ticks auffängt, auf eine Ground-Plane gelötet sein. Genau daran scheitern viele Bastler. Häufig wird der Quarz dabei zerstört.

 Mit einer guten Alternative experimentiere ich gerade: die DS3232M ist eine sehr genaue (da temperaturkompensiert) Echtzeituhr, die keinen externen Quarz benötigt. Den Nachteil sieht man auf dem Bild: sie ist nur als SMD-Baustein verfügbar. Aber da wird sich eine Lösung finden. Das auflöten von Hand war auf jeden Fall Fummelarbeit...

Donnerstag, 28. August 2014

Bilderrahmen

 Mein Vater liebt seinen digitalen Bilderrahmen. Allerdings bemängelt er seit langer Zeit, daß es keine Bilderrahmen gibt, die Bilder wirklich zufällig abspielen. Man kann zwar "zufällig" einschalten, aber es sei immer die gleiche zufällige Reihenfolge. Was vermutlich damit zusammenhängt, daß billige Bilderrahmen immer den gleichen Startwert für den Zufallszahlengenerator nehmen.

 Ich habe ihm jetzt aus einem Rückfahrmonitor, einem Raspberry Pi und einer kleinen Tastatur-/Mauskombination einen "All in One"-PC gebaut.

 Mit XBMC und über das hauseigene WLAN spielt der zufällige Bilderfolgen aus einem Verzeichnis seines NAS, was die Handhabung bezüglich dem Einspielen neuer Bilder sogar noch vereinfacht.

Montag, 25. August 2014

Achtung Falschlieferung!

 Wer vor Kurzem bei mir im Shop WortWecker-DCF-Fix-Kits bestellt hat, hat eventuell statt der 3,0-Volt-Zener-Diode eine 1N4148-Diode bekommen. Bitte nicht einlöten, sondern mir Bescheid geben, ich schicke dann umgehend die richtigen Dioden raus.

 Sorry für die Umstände, erste Fehllieferungen im Shop. Mist.

Mittwoch, 20. August 2014

Lösung des DCF77-Problems

 Wie im vorherigen Post beschrieben, habe ich mich dem DCF77-Problem beim WortWecker angenommen.

  Mit einer 3,0 Volt-Zener-Diode, einem 0,47uF (C3) und einem 22uF (C4) Tantal-Kondensator (wie hier beschrieben)
zuzüglich Antennenwicklung links und dem neuen A0-Hack vom vorherigen Post läuft der DCF77-Empfänger von Pollin im WortWecker bei mir prima.

 Die 3,0 Volt-Zener-Diode ersetzt die 3,3 Volt-Zener-Diode (Pollin hat die Betriebsspannung vom Empfänger inzwischen abgesenkt).

 "Antennenwicklung links" bedeutet hier, die rote Spule (manchmal von einem Schrumpfschlauch verdeckt) zeigt in Richtung der kleinen Platine (weg vom Hohlstecker).

 Achtung! Tantal-Kondensatoren haben eine Polung.

 Vielen Dank an Elmotex für die hilfreichen Tipps zur Lösung des Problems.

  In meinem Shop gibt es ein kleines Fixing-Kit.

Dienstag, 12. August 2014

Der A0-Hack

 Seit dem ich vor 4 Jahren mit der Elektronik-Tüftelei begonnen habe, ist der DCF77-Empfänger im Umfeld von LED-Matrix-Schaltungen ein Dauerthema.

 Speziell bei dichten Schaltungen, wie z.B. dem WortWecker, waren keine digitalen Pins mehr übrig, um "PON" vom Empfänger zu steuern.
 Der Pin "PON" (am Beispiel des Pollin-Empfängers) legt den Empfänger schlafen, wen er auf HIGH ist, und weckt ihn auf, wenn er auf LOW ist.

 Daher ist bei meinen Schaltungen ein Jumper vorgesehen, der PON fest auf LOW (GND) legt.
 Inzwischen habe ich gelernt, daß man die analogen Ports (A0-A5) ganz normal als digitale Ports nutzen kann.

 Der A0-Hack sieht daher vor, den freien (und zum Glück vorsorglich herausgeführten) A0-Pin mit PON zu verbinden.

 Die neueste Firmware (V 3.2.3) unterstützt den Hack und steuert den DCF77-Empfänger je nach Display-Zustand.

 Ich hoffe, damit kein zweites A20-Gate-Problem zu schaffen...

Montag, 11. August 2014

Neues Makro...

 Schon sehr sehr lange habe ich mit mir gehadert, ob ich mir nicht für die Elektronik-Bilder ein Makro-Objektiv gönne. Jetzt habe ich endlich zugeschlagen.

 Hier ein WS2812B-LED-Pixel mit dem neuen Objektiv. Man kann sogar den kleinen PWM-Treiber mit seinen goldenen Bonding-Drähten erkennen.
 Auch die Messing-Wolle, mit der ich meine Lötspitze reinige, sieht auf einmal nach einem großen Schatz aus!

 Mal sehen, was die Makro-Zukunft bringt...

Montag, 4. August 2014

ClockPlott DUE GUI

 Die ClockPlott DUE hat jetzt auch eine grafische Benutzeroberfläche für den Computer!

 Über eine serielle Verbindung (sprich: den FTDI-Header) kann die Uhr auch am PC eingerichtet und bedient werden.

 Und da z.B. der BlueFruit EZ Link das gleiche wie ein FTDI-Kabel über BlueTooth macht, geht das Ganze auch drahtlos.

 Den Processing-Sketch gibts auf der DUE-Seite.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Workshop "SMD-Prototypen-Bestücken von BGA-Bausteinen"

 Gestern war ich auf dem Workshop "SMD-Prototypen-Bestücken von BGA-Bausteinen" in Augsburg.

 Veranstaltet wurde der Workshop von der embedded projects GmbH und der Eurocircuits GmbH.

 Ziel war es, Bausteine mit BGA-Gehäusen von Hand zu bestücken und im Reflow-Ofen zu löten.

 Solche Bausteine können von Hand nicht mehr gelötet werden, weil sich die Kontakte unterhalb des Chips als Kugeln in einer Matrix befinden. Daher auch der Name: BGA = Ball Grid Array.

 Für die Bestückung wird zuerst Lötpaste (Lötzinn in Zahnpasta-Form) mit einem dem Siebdruck ähnlichen Verfahren auf die Platine aufgebracht.

 Dann werden die Chips von Hand auf die Platine gesetzt.

 Der restliche "Kleinkruscht" wurde von einer automatischen Bestückungsmaschine platziert.

 Die Platinen wurden dann in einem Reflow-Ofen "gebacken". Der sieht zwar ein wenig aus, wie ein Pizzaofen, ...

 ... hat aber statt Holzkohle Quarzstrahler, ähnlich denen für die Beheizung von Terrassen. Allerdings speziell gewickelt und angeordnet, so daß die Platinen gleichmäßig beheizt werden.

 Und natürlich schaltet man so einen Ofen nicht einfach ein. Er wird von einem Computer gesteuert, der die Temperatur-/Zeitkurve genau vorgibt, regelt und überwacht.

 Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein voll funktionsfähiges GNUBLIN-Board.

 Fazit: Ich werde bei meinem Bedarf sicherlich nicht in die Fertigung mit einem eC-Stencil-Mate und einem eC-Reflow-Mate einsteigen - obwohl die Geräte ausgesprochen schick sind.

 Aber ich denke, ich werde zukünftig mehr mit SMD-Bauteilen arbeiten und mit der kleinen Lösung bestücken (und von Hand löten).

 Einen großen Dank an die Veranstalter und zum Schluß noch ein Video vom Traum eines jeden Hobby-Tüftlers:


Montag, 21. Juli 2014

Stereo-Brennen

 Was ist besser, als einen Bootloader selbst auf den ATMEGA328 zu brennen? Klar - zwei Bootloader parallel auf zwei ATMEGA328 brennen.

 Wer, so wie ich, viele ATMEGA328 verbraucht, kauft sie typischerweise ohne Bootloader und brennt selbigen dann selbst auf den Chip.

 Das ist mit einem Arduino-ISP recht einfach, dauert aber.

 Zum Glück kann man die Arduino-IDE zweimal starten, wenn man eine Kopie macht. Und dann auch parallel zwei Bootlader brennen, oder drei... Oder halt so viele, wie man USB-Ports und Arduinos hat. Wer schafft 7 auf einen Streich?

Freitag, 18. Juli 2014

ClockPlott-DUE

 Auf der Maker Faire 2014 in Hannover haben wir die ClockPlott-DUE vorgestellt: Eine Wortuhr mit NeoPixel-Strips.

 Jetzt ist dazu endlich auch eine Aufbauanleitung und eine Firmware verfügbar.

 Viel Spaß beim Basteln!

Donnerstag, 17. Juli 2014

PixiTherm

 Vom PixiTherm (einem Thermo- und Hygrometer, das die Daten mit Hilfe von NeoPixel-Strips anzeigt) habe ich schon öfters berichtet...

 Jetzt gibt es endlich eine Aufbauanleitung und eine Firmware dazu.

 Viel Spaß beim Nachbauen!

Mittwoch, 16. Juli 2014

Liquid-Clock

 Von der Liquid-Clock (einer Uhr, welche die Uhrzeit mit Hilfe eines NeoPixel-Strips anzeigt) habe ich schon öfters berichtet.

 Jetzt gibt es endlich eine Aufbauanleitung und eine Firmware dazu.

 Viel Spaß beim Nachbauen!

Montag, 14. Juli 2014

NeoPixel-Hilfsplatine

 Wie in den vorangegangenen Einträgen beschrieben, macht es eine Menge Spaß, mit NeoPixel-Strips zu arbeiten. Sie erleichtern einem das Basteln mit RGB-LEDs doch ganz erheblich.

 Lady Ada von Adafruit schreibt im NeoPixel-Überguide, daß an den Enden eines Streifens fette Kondensatoren, und vor der Einspeisung ein Widerstand sein soll.

 Das macht die Arbeit den Streifen ein wenig fummelig. Ich habe daher eine winzige Platine gemacht: Man kann sie an den NeoPixel-Strip löten, und hat dann auf jeder Seite nochmal Vcc/GND. Und in die Mitte kann man den Widerstand löten.

 An den farbigen Punkten, im Bild oben, kann man erkennen, welche Löcher miteinander verbunden sind.

 Die NeoPixel-Helfer sind ab sofort im Shop verfügbar.

Dienstag, 8. Juli 2014

Maker Faire Hannover 2014

 Am Wochenende waren wir auf der Maker Faire in Hannover und haben die neuen Uhren-Modelle vorgestellt.

 Nachdem am Freitag während des Aufbaus auch noch Deutschland gewonnen hat, hatte unser Stand sogar eine Flagge.
 Die neuen Designs (hier sogar mit dem Logo der Maker Faire) kamen super an.

 Insgesamt war die Messe wieder ein großer Erfolg, knappe 9.000 Besucher und wie im letzten Jahr 32 °C bei 70 % rel. Luftfeuchtigkeit (zum Glück hatten wir ein Thermo- / Hygrometer dabei).
 Im nächsten Jahr sind wir (von links nach rechts: Cornelius, Christian, Ingo) bestimmt wieder mit dabei und freuen uns auf anregende Gespräche und einen interessanten Gedankenaustausch.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Strip ist nicht Strip

 Ich habe mir zum Testen in China via AliExpress RGB-Strips mit eingebautem WS2812B-LED-Treiber gekauft. Dabei mußte ich leider feststellen, daß Strip nicht gleich Strip ist.

 Wenn man nämlich genau hinschaut, sind die lötbaren Flächen an der Stelle, an der man den Streifen durchschneiden kann, sehr klein!

 Dadurch wird es fast unmöglich, sinnvoll Kabel an das Ende zu löten. Das zweite Bild zeigt einen NeoPixel-Strip von Adafruit - eigentlich der gleiche wie oben, nur in Schwarz und mit viel besser lötbaren Flächen!

 Erkenntnis: Augen auf bei Streifen-Kauf!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Bare Bones Real Time Clock Arduino Ding

 Das "Bare Bones Real Time Clock Arduino Ding" (oder kurz: BBRTCAD) ist jetzt als Bausatz oder Einzelplatine rechtzeitig vor der Maker Faire in Hannover verfügbar. Eine Aufbauanleitung gibt es auch schon.

Dienstag, 1. Juli 2014

Rudern gegen Krebs

 "And Now for Something Completely Different". Eigentlich ist das hier ja ein Bastel- und Technik-Blog. Manchmal gibt es aber auch abseits dessen Berichtenswertes.

 So sind wir am Wochenende im Zuge der Veranstaltung "Rudern gegen Krebs" unsere erste Regatta gefahren. Und das nach sagenhaften 4 Trainingseinheiten.

 Streckenweise war es extrem naß. Aber wie wurde uns gesagt? "Rudern ist ein Wassersport. Das kann auch von oben kommen." Stimmt.

 Wir haben immerhin den 12ten Platz (von 26) belegt und sind mächtig stolz darauf. An dieser Stelle ein Dank an unseren Steuermann Jürgen und den Ulmer Ruder-Club, der das Ganze zum ersten Mal ausgerichtet hat.

 Eine tolle Erfahrung, die ich nur jedem empfehlen kann.

Sonntag, 22. Juni 2014

Binär-Uhr

  Als kleinen Proof-of-Concept für die im vorherigen Post vorgestellte Steuerplatine habe ich ein "Binary Clock Experimental Board" gemacht.
  Mit der Steuerplatine, aus einem anderen Projekt übrig gebliebenen NeoPixel-Streifen und ein paar anderen Teilen läßt sich an einem Nachmittag leicht eine Binäruhr bauen.
 Und hier sogar in bunt! Die Farben für Stunden, Minuten und Sekunden sind immer gegensätzlich, ändern sich aber langsam und unmerklich.

 Nicht gut, um schnell die Uhrzeit zu sehen, aber seeehr cool...